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Der wissenschaftliche Beirat

Unterstützung für UniSolar

Dem wissenschaftlichen Beirat gehören Personen aus den Leipziger Hochschulen und deren Umfeld an, die UniSolar unterstützen wollen. Sie beraten das Projekt in der Planung und bei der Öffentlichkeitsarbeit.


Prof. Dr. M. Grundmann, Physiker an der Universität Leipzig:
"Die Nutzung erneuerbarer Energien ist eine der großen Herausforderungen an Technik und Gesellschaft. Physikalische Grundlagenforschung an der Universität Leipzig, zusammen mit regionalen Firmen im Bereich der Photovoltaik trägt dazu bei, die Sonnenenergie verstärkt und effizient zu nutzen. Die von den Universitäten ausgehende Initiative UniSolar setzt die Nutzung der Sonnenenergie direkt in die Praxis um."

Prof. Dr. iur. Franz Häuser, Rektor der Universität Leipzig:
"Der Klimaschutz ist eine ökologische Herausforderung, die große Anstrengungen verlangt. Hochschulen sollten nicht nur in den Wissenschaften Vorreiter sein, sondern auch aktiv an gesellschaftlichen Innovationsprozessen mitwirken. Das Projekt UniSolar Leipzig unterstreicht dabei, dass der Hochschulstandort Leipzig in Sachen Klimaschutz große Potentiale besitzt, die wir nutzen sollten!"

Johanna Völker, Sprecherin des StuRa Uni Leipzig:
"Studentisches Engagement halte ich für sehr wichtig, insbesondere, wenn es auch neben dem Studium an der Hochschule Platz findet und der Studienort umweltpolitischer Spielraum wird. Das Projekt UniSolar macht klar, wie bedeutsam es ist, dass sich Studierende für ihre Umwelt einsetzen, und dass mit entsprechendem Nachdruck auch etwas erreicht werden kann. Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen sich so für ihre Überzeugungen einsetzen und ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten einfordern, wie es UniSolar derzeit tut."

Frank Kießling, Geschäftsführer des Studentenwerkes Leipzig:
"Bereits seit mehreren Jahren engagiert sich das Studentenwerk Leipzig für die Nutzung der Sonnenenergie - zum Beispiel durch eigene Solaranlagen. Damit wollen wir unseren Studierenden ein Vorbild sein und ihnen die Möglichkeiten erneuerbarer Energiequellen näher bringen. Es freut mich, dass Studierende auch selbst die Initiative ergreifen: Sie setzen sich aktiv für den Klimaschutz ein und fördern einen bewussteren Umgang mit Energie."

Prof. Dr. Thomas Lenk, Finanzwissenschaftler an der Uni Leipzig:
"Durch die garantierte Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energiequellen durch das Erneuerbare-Energien-Energien-Gesetz (EEG) steht die Erzeugung von Ökostrom auf wirtschaftlich gesunden Füßen. Dass dies nun auch in einem größeren Rahmen an den Hochschulen bekannt wird ist eines der Verdienste des UniSolar Projekts: Studierende stellen unter Beweis, dass sich Ökonomie und Ökologie nicht widersprechen, sondern beide Grundlage für nachhaltiges Wirtschaften sind."

Dr. Ulf Liebe, Soziologe an der Uni Leipzig:
"Klimaschutz ist eine globale und lokale Herausforderung. Eine umweltfreundliche Energieerzeugung gilt als eine wichtige Maßnahme, um diese Herausforderung zu bestehen. Mit der Solaranlage auf dem Dach des Geisteswissenschaftlichen Zentrums (GWZ) der Universität Leipzig hat UniSolar gezeigt, wie lokale Klimaschutzprojekte erfolgreich gestaltet werden können. Mich freut, dass Studierende hierbei eine gesellschaftliche Verantwortung übernehmen."



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